{"id":524,"date":"2021-07-30T09:24:22","date_gmt":"2021-07-30T09:24:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.made-by-doreen.de\/?p=524"},"modified":"2021-07-30T09:24:22","modified_gmt":"2021-07-30T09:24:22","slug":"leselisten-und-ungewoehnliche-lesegewohnheiten-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.made-by-doreen.de\/?p=524","title":{"rendered":"Leselisten und ungew\u00f6hnliche Lesegewohnheiten (Teil 2)"},"content":{"rendered":"\n<p>Im zweiten Teil zu Leselisten und Lesegewohnheiten geht es mehr um den eigentlichen Vorgang, wie ein Buch f\u00fcrs Lesen in Frage kommt. Dabei beleuchte ich verschiedene Faktoren, die dazu f\u00fchren, dass sich bewusst f\u00fcr ein Buch entschieden wird. Ach \u00fcbrigens, meine aktuelle Leseliste seht ihr im Beitragsbild zu diesem Blogbeitrag. Diese ist variabel und andere B\u00fccher, k\u00f6nnen sich auch rasch dazwischen schmuggeln. Wie das vor sich geht, lest ihr im Verlauf des Beitrages. Und noch ein kleiner Hinweis: Die verbildlichte Leseliste aus dem 1. Teil zu Leselisten und Lesegewohnheiten ist bis auf \u201eBraut der Schatten\u201c von Kresley Cole und \u201eMagie\u201c von Trudi Canavan von mir weggelesen worden. Ich muss dazu gestehen, dass auf dem Bild nicht alle B\u00fccher zu sehen waren und sich aus meinen Vorlieben heraus auch noch andere Titel zwischen diese Titel gemogelt haben. Aber ich glaube, so geht es vielen Lesern!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Prozess des Ausw\u00e4hlens aus der Leseliste<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich mir in letzter Zeit ein neues, zu lesendes Buch aus meiner zumeist imagin\u00e4ren Leseliste ausgesucht habe, dann kam es aus dem Bereich Liebesromane zu historischen Zeiten in Gro\u00dfbritannien oder aus dem gro\u00dfen Gebiet der Fantasyliteratur. Historische Romane und Sachb\u00fccher sind hin und wieder dabei, so dass es abwechslungsreicher von den Themen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Buch, das von mir gelesen werden will muss mich auf vielerlei Hinsicht ansprechen, so dass ich es auch weiterempfehle! Wie es das macht? Ganz einfach! Es gibt hierf\u00fcr meinen eigenen ganz speziellen <strong>Punkteplan<\/strong>, den es als Test bestehen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst schaue ich mir das Cover an: wie lautet der Titel, welches Titelbild wurde gew\u00e4hlt, passt das Titelbild zum Titel und harmonisiert alles miteinander (1.). Hat es mich in seinen Bann gezogen, lese ich mir auf der R\u00fcckseite die Inhaltsangabe durch (2.). Wenn sie mich \u00fcber die kurze Beschreibung zur Handlung des Buches neugierig macht, schaue ich nach Klappentexten auf dem eventuell vorhandenen Umschlag oder suche mir eine weitere Inhaltsangabe oder informative kurze Texte zur Autorin, zum Autor oder den Autoren am Anfang oder am Ende des Buches (3.). Nachdem dies von mir gepr\u00fcft wurde, lese ich innen m\u00f6gliche weitere Inhalts\u00fcbersichten, sehe mir die Seitenmenge an oder \u00fcberfliege andere Begleittexte (4.). Die eigentliche Geschichte wird noch nicht angelesen. Sollte ich noch unschl\u00fcssig sein, ob es genau dieses Buch werden soll, durchlaufen ein bis drei weitere B\u00fccher in gleicher Weise diesen Punkteplan (5.). Wurde ich an diesem Punkt \u00fcberzeugt, dass es an der Zeit ist, es zu lesen, schlage ich es am Beginn auf (6.). Ist die Entscheidung auf ein Buch gefallen, hat diese eventuell die folgenden Ergebnisse: Ich befasse mich derzeit mit einem \u00e4hnlichen Thema, es ist witzig geschrieben, es bietet Spannung pur, es soll aufgrund von Platzmangel aus dem B\u00fccherregal heraus oder es ist einfach der richtige Zeitpunkt daf\u00fcr, dass ich es endlich lese. Eine meiner Angewohnheiten ist auch, nach den ersten gelesenen Seiten an den Schluss zu bl\u00e4ttern und die letzten ein bis drei Abs\u00e4tze des Endes zu lesen (7.). Ich m\u00f6chte meistens wissen, wie der Roman ausgeht. Meist lese ich in kontinuierlicher bzw. zeitlicher Reihenfolge. Bei mehreren Handlungsstr\u00e4ngen, Abbr\u00fcchen der Szene oder spannenden wie nebens\u00e4chlicheren Ereignissen, kann es schon mal passieren, dass ich einfach \u00fcberfliegend weiterbl\u00e4ttere, um aufzuschnappen, wo die Geschichte hinf\u00fchrt (8.). Bisher bin ich immer damit gut gefahren und ich habe noch kein Buch angelesen zur Seite gepackt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte meine B\u00fccher zu Ende lesen und ich lese meist nur einen Roman. Das hat seinen Grund, denn ich m\u00f6chte mit der Handlung oder den Hauptfiguren einer Geschichte nicht durcheinanderkommen, ich m\u00f6chte mitfiebern und ich mag \u201eHappy Ends\u201c einer Story. Bei Sachb\u00fcchern k\u00f6nnen es schon mal zwei bis drei Werke sein, die ich gleichzeitig anlese. Dies geschieht allerdings quer durch das ganze Werk oder mehrere Werke (9.). Und wenn mich ein Buch richtig gefesselt, begeistert, mein Wissen erweitert oder auch bei einem Problem geholfen hat, dann empfehle ich es mit Freude weiter (10.)!<\/p>\n\n\n\n<p>Hier die \u00dcbersicht zu meinem pers\u00f6nlichen Punkteplan f\u00fcr die Auswahl eines zu lesenden Buches:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>\u00fcberzeugendes Cover<\/li><li>interessante Inhaltsangabe<\/li><li>wissenswerte Infotexte<\/li><li>Pr\u00fcfung von Inhalts\u00fcbersichten und Seitenmenge<\/li><li>Vergleich weiterer B\u00fccher bei Unschl\u00fcssigkeit<\/li><li>Lesestart am Beginn der Geschichte<\/li><li>Schluss lesen<\/li><li>Weitere Handlung \u00fcberfliegen<\/li><li>einen Roman zu Ende lesen, Sachb\u00fccher Querbeet lesen<\/li><li>Lesern gute B\u00fccher weiterempfehlen<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Ich kenne von einigen anderen Lesern, dass zu lesende B\u00fccher und die hierf\u00fcr praktizierten Lesegewohnheiten auch v\u00f6llig anderer Art sein k\u00f6nnen. Eine Freundin liest ihre B\u00fccher nicht vollst\u00e4ndig und \u00fcberspringt Textbereiche, wenn Sie ihr unwichtig erscheinen. Wieder eine andere Bekannte liest verschiedene literarische Textsorten nebeneinander. Das machen auch einige Buchblogger nur mit B\u00fcchern ihrer Leselisten f\u00fcr Lesechallenges.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Autorengruppe und ihre Leselisten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der freien Autorengruppe \u201eDie Schreiberlinge\u201c aus N\u00fcrnberg haben sich verschiedene Typen von Lesern herauskristallisiert. Spontanleser ohne irgendeine Leseliste bis hin zu Leselistenliebhaber, die auch den Inhalt von B\u00fcchern regelrecht in systematischer Art zerpfl\u00fccken, sind darunter. Diese beiden genannten besonderen Lesetypen k\u00f6nnen in allen Altersstufen vorkommen und diese m\u00f6chte ich genauer beleuchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Spontan ein Buch zu lesen kann sehr spannend sein, vor allem, wenn man an keine feste Leseliste, ob im Kopf, haptisch vorhanden oder auf Papier gebannt, existiert. Der Spontanleser entdeckt seine B\u00fccher auf unterschiedliche Art und Weise. Entweder wird ihm ein Buch empfohlen oder geschenkt, er tauscht vorhandene Titel gegen neue Titel ein, trifft auf das n\u00e4chste zu lesende Werk auf einem Flohmarkt, in der Buchhandlung, in einem Supermarkt bzw. bei Oxfam oder er erf\u00e4hrt dar\u00fcber etwas in einer Zeitschrift, er wird \u00fcber Werbung darauf aufmerksam oder liest Rezensionen, Buchkritiken, Leselisten anderer Leser bzw. Bestsellerlisten, er besucht eine Literaturveranstaltung, er wird in einem Buchblog inspiriert oder st\u00f6\u00dft in den sozialen Medien wie Facebook, Pinterest, Instagram etc. auf das B\u00fcchlein seiner folgenden Lesewahl. Welch eine Vielfalt, um inspiriert zu werden, die sicherlich nicht vollst\u00e4ndig ist! Mir f\u00e4llt da gerade noch ein, dass ein Spontanleser auch die Angewohnheit hat, ein Buch vor sich her zu schieben, da man eigentlich immer Lust auf etwas anderes zum Lesen hat. So war es bei mir in meiner Jugend jedenfalls.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidungsfindung f\u00fcr den spontanen Leser gerade dieses neue oder auch alte Buch zu lesen, ist ebenso unterschiedlich wie wo ein betreffender interessanter Titel entdeckt wurde. Meistens besch\u00e4ftigt man sich schon eine l\u00e4ngere Zeit mit einem bestimmten Thema, wor\u00fcber man konkretere Informationen oder Ausf\u00fchrungen weitestgehend \u00fcbers Internet gefunden bzw. bis dato nichts gelesen hat. Man hat eher Lust auf das aktuelle Thema, anstatt etwas Althergebrachtes zur Hand zu nehmen. Ich pers\u00f6nlich bin zu Beginn eines derartigen Interesses an einem Thema bewusst und unbewusst auf der Suche danach. Wenn ich erste Ber\u00fchrungspunkte damit hatte und wei\u00df wo ich dazu weiterforschen kann, dauert dies mitunter recht lange, bis ich alles erfahren habe, was ich wissen m\u00f6chte und v\u00f6llig ges\u00e4ttigt bin. Dabei treten andere Leseinteressen in den Hintergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Weniger h\u00e4ufig gibt es diejenigen Spontanleser, die eine Weile nach dem n\u00e4chsten Buch suchen oder dieses von jemandem zum empfohlenen Lesen geliehen bekommen. Manche lesen kein einziges selbst gekauftes Werk, sondern lassen einfach die Zeit f\u00fcr sich arbeiten, bis der n\u00e4chste Titel auftaucht. Andere sind begeisterte B\u00fcchertauscher im Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis oder gehen gerne zu B\u00fccherschr\u00e4nken, in denen man nach Herzenslust st\u00f6bern kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der zweite Lesertyp, auf den ich eingehen m\u00f6chte, ist der Intensivleser, der auch als Dauerleser, eine gro\u00dfe Menge an B\u00fcchern im Jahr bew\u00e4ltigt und gerne eine oder mehrere Leselisten f\u00fchrt. Dieser hat mich am Meisten \u00fcberrascht, da seine Lesegewohnheiten au\u00dfergew\u00f6hnliche Z\u00fcge annehmen kann. Gelesen werden B\u00fccher verschiedener Genres, angefangen von Belletristik und Lyrik \u00fcber Phantastik und Kinderb\u00fcchern bis hin zu Biografien und Sachb\u00fcchern.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Schreiberlingen gab es eine Autorin, die ihre zu lesenden bzw. gelesenen B\u00fccher analysiert. Von mir kenne ich das auch, da ich dies gerne im Kopf mache, aber seltener ein Moodboard auf einem Tisch zusammenstelle, doch sie hat eine ganz kreative Art gefunden, um ihre Analyse bildlich oder schriftlich festzuhalten. Sie macht Diagramme und Pl\u00e4ne, um ein Werk systematisch auseinanderzunehmen. Dabei nimmt sie nicht nur die Handlung unter die Lupe oder fasst sie kapitelweise zusammen. Sie m\u00f6chte herausbekommen, was wer gemacht hat, wo er oder sie war, ist die Reihenfolge Handlung korrekt, wurden falsche Zeiten verwendet, Personen oder Handlungsorte vertauscht und wie ist der Spannungsbogen einer Handlung aufrecht zu erhalten, damit man das Buch nicht beiseitelegt. Ebenfalls erforscht sie auch die Schreibe des Autors, sp\u00fcrt die Nahtstellen im Text auf, findet die Inspirationsquellen, rekonstruiert das Vorgehen des Autors bei seinem Schreibprozess und entdeckt sogar \u00c4nderungen des Lektors. Das daraus gewonnene Wissen nutzt sie effektiv f\u00fcr das Schreiben ihrer eigenen Texte. Ich bin von dieser Art der pr\u00fcfenden Recherche sehr fasziniert und habe sie gefragt, ob sie mir noch mehr dar\u00fcber erz\u00e4hlen kann. Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Infos.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck aber zum verbreiteteren Intensivleser, der sich gerne mehr B\u00fccher kauft, als er gerade lesen kann und dessen B\u00fccherschrank mehr ungelesene als gelesene B\u00fccher enth\u00e4lt. Bei mir als intensiver Leser habe ich vor Kurzem meine Stapel ungelesener B\u00fccher in meinen B\u00fccherregalen, also die <strong>SuB<\/strong>; durchgesehen und gez\u00e4hlt, es sind mittlerweile \u00fcber 100, die ich noch vor mir habe. Grob gesch\u00e4tzt sind das 3 bis 4 Jahre, in denen ich noch mit Lesestoff versorgt bin, kein Buch kaufen oder ausleihen muss oder mir Sorgen machen muss, dass es nicht reicht, was zum Lesen bei mir rumliegt. Sicherlich werden aber die einen oder anderen B\u00fccher in den n\u00e4chsten Monaten dazukommen m\u00fcssen, da ich leider das Pech oder Gl\u00fcck habe, bei der Fantasyliteratur oft die mehrb\u00e4ndigen Exemplare zu erwischen. Von \u00fcber 15 Serien sind mindestens 12 derzeit zu vervollst\u00e4ndigen. Wenn meine Berechnungen stimmen, so bin ich dann auf lange Sicht \u00fcber 5 Jahre besch\u00e4ftigt, um alle zu konsumieren. Eine meiner Lesegewohnheiten ist es zudem, dass ich bis auf wenige Ausnahmen, meine B\u00fccher immer nur einmal lese. Mein 5-Jahresplan steht also schon mal fest! Naja, sicher gibt es da die eine oder andere Ausnahme, die mich davon abhalten wird, diese zuk\u00fcnftige Lesekarriere durchzuhalten. Ich bin jedenfalls optimistisch, dass es machbar und schaffbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Intensivleser erwirbt seine B\u00fccher auf verschiedenen Wegen. Sie werden neu oder gebraucht gekauft, getauscht, geliehen oder sie werden einem geschenkt. Manchmal laufen sie einem einfach so zu. Kann auch passieren. Ein Dauerleser kann sowohl verliebt in die Haptik sein oder wegen zahlreicher Vorz\u00fcge digital lesen. Bestimmte Themen oder Autoren werden bevorzugt, allerdings werden Werke anderer Richtungen nicht unbedingt ausgeschlossen, sondern in die vorhandene Leseliste integriert, f\u00fcr eine bestimmte Jahreszeit bzw. freie Zeit zur\u00fcckgelegt oder f\u00fcr irgendwann zum Lesen in den B\u00fccherschrank aufgenommen. Im Schnitt besitzt ein Dauerleser um die 1000 B\u00fccher, einige mehr oder weniger spielt dabei keine Rolle, da B\u00fccher weitergegeben werden und auch dazukommen k\u00f6nnen. Man ist als Dauerleser auch ein St\u00fcck weit ein B\u00fcchersammler und vor allem B\u00fccherliebhaber, der der Leidenschaft Lesen ausgiebig nachgeht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Res\u00fcmee<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Egel welcher Lesertyp man ist, ob man eine Leseliste hat oder nicht und wie man seine B\u00fccher liest, so gibt es doch viele Gemeinsamkeiten und einige faszinierende Unterschiede. Wichtig ist aber, dass man gerne liest und anderen Werke zum Lesen empfiehlt. Ich bin der Meinung, dass das Lesen und die Leser eine spannende Angelegenheit darstellen, bei der sich immer wieder Neues feststellen l\u00e4sst. Leselisten k\u00f6nnen sehr inspirierend sein und die Lesegewohnheiten der anderen lassen uns Leseratten immer wieder staunen. Ich w\u00fcnsche jedenfalls jedem viel Freude beim Lesen der facettenreichen Literatur unserer einzigartigen Welt!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im zweiten Teil zu Leselisten und Lesegewohnheiten geht es mehr um den eigentlichen Vorgang, wie ein Buch f\u00fcrs Lesen in Frage kommt. Dabei beleuchte ich verschiedene Faktoren, die dazu f\u00fchren, dass sich bewusst f\u00fcr ein Buch entschieden wird. Ach \u00fcbrigens, meine aktuelle Leseliste seht ihr im Beitragsbild zu diesem Blogbeitrag. 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